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Billiard

 

BilliardBilliard ist ein Spiel, bei dem zwei Personen oder zwei Teams gegeneinander spielen.  Billiard spielen kann man fast ĂŒberall in Deutschland.  Es wird mit Billiardkugeln (oft auch BĂ€lle genannt) und dem so genannten Queue auf einem mit einem Billiardtuch bespannten Billiardtisch gespielt.  Die UrsprĂŒnge des Billiard-Begriffs sind nicht eindeutig geklĂ€rt.

Zweifelsohne gehört Billiard neben Darts zu einer der beliebtesten Freizeitsportarten.  So ist es nicht verwunderlich, dass es in jeder grĂ¶ĂŸeren Stadt ein oder mehrere Billiardcafes gibt, wo sich besonders an Wochenenden dutzende Menschen tummeln, um entweder aus Spaß zu spielen und Zeit zu verbringen oder um ihre FĂ€higkeiten und Skills zu verbessern und auszubauen.  Wer diese Sportart genauer kennen lernen und ĂŒber den Kneipenspaß hinaus aktiv die Kugeln beim Pool, Snooker, KegelBilliard oder Karambol stoßen will, kann in einem der rund 1300 Vereinen spielen.  NĂ€here Informationen ĂŒber die Regeln der einzelnen Spielarten und zur Geschichte des Sports gibt es bei der Deutschen Billiard-Union.  Neben der Grundvoraussetzung eines guten rĂ€umlichen Sehvermögens heißt es beim Billiard: Übung macht den Meister.

Pool

Die PrĂ€senz amerikanischer und britischer MilitĂ€r-Garnisonen in Festland-Europa nach dem zweiten Weltkrieg sorgte ab spĂ€testens den 1970er und 1980er Jahren dafĂŒr, dass sich neben Carambolage auch PoolBilliard und Snooker dort etablierten.  PoolBilliard erlebte jedoch bald darauf eine Renaissance mit dem Erscheinen des Kinofilms „The Hustler“ (1961), der fĂŒr eine neue Begeisterungswelle fĂŒr diese Variante in den USA sorgte.  Mit dem Fall des eisernen Vorhangs wurde eine weitere Welle in Bewegung gesetzt, als vor allem PoolBilliard, aber auch Snooker rasch den Weg nach Osteuropa fanden und seitdem in dieser Region mehr und mehr AnhĂ€nger finden.

Snooker

Ein neues Zeitalter von Billiard in Großbritannien brach Ende der 1960er Jahre an, als die BBC ein Format suchte, um den Zuschauern die Überlegenheit des Farbfernsehens deutlich zu machen – und sich hierfĂŒr Snooker aussuchte.  Das Spielprinzip beim Snooker besteht darin, 15 rote und 6 andersfarbige BĂ€lle (die Farbigen) nach bestimmten Regeln zu versenken.  Allerdings ist der Snookertisch um einiges grĂ¶ĂŸer als der PoolBilliardtisch und die Taschen sind kleiner und anders geformt.

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